Midway between 1980 und 1990 – Jana – Die weicheste Erfahrung seit ich Mädchen kannte

Nachdem die Erfahrung mit der 15jährigen Jaqueline bei meinem inzwischen aufgehäuften Erfahrungsschatz nicht ganz so sensationell gewesen war, sollte der Rest der Festwoche aber noch eine zweite, intensive sexuelle Erfahrung bringen.

(in dieser Geschichte: FSK18 beachten!)

Am nächsten Tag, dem Freitag, gab es abends eine Disco auf der Festwiese. Natürlich war auch ich dort und es hatte sich diverse Dorfjugend eingefunden. Im Laufe des Abends wurde das Junggemüse von den Eltern abgezogen und die Generation der in den letzten Jahren volljährig Gewordenen fand sich ein. Das Muster von vorgestern wiederholte sich. Zwei Mädchen, tuschelnd und kichernd, schauten laufend zu mir rüber und irgendwann ging ich hin. Die eine trat zwei vorsichtige Schritte zurück. Die andere blieb lächelnd stehen und hielt meinem Blick stand.

Wir tanzten. Wir holten uns was zu trinken. Wir tanzten weiter. Sie hieß Jana, war so alt wie ich und Schuhverkäuferin in der nächsten Kleinstadt. Wir tanzten, tranken und unterhielten uns den ganzen Abend bis weit nach Mitternacht. Dann machte ihre Freundin unmissverständlich klar, dass sie jetzt lange genug auf Jana Rücksicht genommen hätte. Sie wollte nach Hause und Jana hatte das Auto. Also war dieser Abend zu Ende. Wir gingen auseinander mit einer lockeren Verabredung: Morgen, Samstag, auf dem großen Festball für Erwachsene.

Am nächsten Abend kam sie wieder. Allein. Wir tanzten wieder. Diesmal nicht Disco, sondern Standardtänze und Latein. Eben alles, was die Erwachsenen von der Kapelle erwarteten. Abends spät fragte ich sie, ob wir uns vielleicht mal etwas suchen, wo wir allein sein können.

Wir verließen den Ball und gingen zu ihrem Auto. Langsam fuhren wir aus dem Ort heraus und nach ein paar Kilometern, kamen wir durch ein Waldstück. Sie bog links ab in einen kleinen Waldweg. Als der nach hundert Metern endete, stellte sie den Motor ab und machte das Licht aus. Dunkelheit nahm uns auf. Die Bäume über uns schützten uns vor dem Sternenlicht. Ab und zu zog hinter uns ein Auto eine Lichtspur durch die Finsternis, die uns aber nicht erreichte. Auch nachdem die Augen Zeit gehabt hatten, sahen wir nichts. Noch nicht einmal uns. Es war stockfinster.

Sie hatte mehr Übung im Küssen als Jaqueline. Ihr Mund war weich auf meinem Mund. Sie hatte einen erstaunlich weichen Mund. Volle weiche Lippen, die sich eng an meine schmiegten.

Jana war deutlich aktiver als die Mädchen, die ich vorher gehabt hatte. Ihre Zunge war überall in meinem Mund und in ihren Küssen lag etwas deutlich Forderndes und eine Lust, die in der Dunkelheit etwas Magisches hatte. Und endlich hatte ich auch eine Frau, die deutlich Lust hatte, mich anzufassen. Sie war diejenige, die zuerst nach den Knöpfen meines hellblauen Luftwaffenhemdes griff und diese öffnete.  Sie schob ihre Hand zwischen die Knopfleisten und strich genussvoll über meine Haut. Ja! Das hatte ich mir immer vorgestellt. Endlich mal musste ich nicht jeden Schritt zuerst tun. Ich zog die Uniformjacke aus und Jana nutzte die Gelegenheit, um mir das Hemd vom Körper zu ziehen. Jetzt saß ich mit nacktem Oberkörper auf dem Beifahrersitz ihres Autos und spürte ihre Hände auf meinem Rücken, auf meiner Brust, auf meinem Hals. Ihr Atem ging schnell. Sie war erregt. Oh ja, und wie erregt sie war.

Dann zog ich ihr Pullover und T-Shirt aus der Hose und ließ meine Hände über ihre Haut streichen. Beim engen Tanzen hatte ich bereits deutlich ihre Brüste an mir gespürt. Was ich gespürt hatte, war vielversprechend. Jetzt machte ich mich an ihrem BH zu schaffen, doch ihr ging das nicht schnell genug. Sie nahm ihre Hände von mir, griff hinter ihren Rücken und öffnete den BH. Gott. Klasse. Ja, so muss es sein!

Ich schob meine Hände unter die losen Körbchen und nahm mir ihre beiden Brüste. Sie waren schwer und weich. Ja, Jana brauchte den BH. Ohne deren Halt hingen ihre Brüste stärker als ich dass von den Teenie-Mädchen bis dahin gewohnt war. Ich fand es schön! Meine Hände stützen die schweren Tropfen und genossen ihre anschmiegsame Rundung. Als ich mit den Händen ihre Warzen berührte, stöhnte sie auf. War das Zufall gewesen? Ich versuchte es erneut und nahm eine ihrer Brustwarzen sanft zwischen meine Finger. Ein wohliges Schaudern zusammen mit einen leichten Grunzen antwortete. Als ich beide Brustwarzen zwischen die Finger nahm und leicht zudrückte, stieß sie einen kurzen Schrei aus. Eine Frau, der ihre Brustwarzen Erregung bescherten. Ich konnte mein Glück nicht fassen.

Ihre oberen Kleidungsstücke störten und ich befreite sie so schnell wie möglich davon. Zwei nackte Oberkörper erhellten die Dunkelheit ein wenig. Als ich mich zu ihr herüber beugte, ihre rechte Brustwarze in den Mund nahm und daran zu lecken begann, packte sie meinen Kopf und drückte ihn fest an sich. Ihr Kopf fiel soweit es der Autositz zuließ nach hinten und ihr Mund öffnete sich weit. Wir genossen beide dieses seelige Umfangen, in dem ein großes Kind an der großen Brust einer lustvollen Frau hing und der Himmel auf die Erde nieder stieg.

Endlich durfte ich den schönsten Fokus meiner Welt genießen. Lange und intensiv. Und nicht nur, weil eine Frau mir etwas gutes gönnen wollte, sondern weil es uns beiden gefiel.

Irgendwann drückte sie mich von sich zurück in meinen Sitz und beugte sich über mich. Und dann tat sie etwas überraschendes. Sie nahm meine Brustwarze in den Mund. Oh! Das hatte ich ja noch nie erlebt. Keines der Mädchen, mit denen ich bislang zusammen war, hatte jemals ähnliches getan. Weder mit dem Mund noch mit der Hand. Keine war auf die Idee gekommen, an mir erogene Zonen zu suchen. Und auch ich hatte nie darum gebeten. Frauen die an Männernippeln lecken? Das war in keinem Porno und in keiner Fantasie vorgekommen. Aber es war super! Ich fand das kribbeln wunderschön. Meine Warzen wurden zu kleinen harten Knöpfchen. Als wäre ihnen kalt. Der leichte Schmerz, wenn sie an ihnen zog, setze sich bis zwischen meine Beine fort und der Blutdruck in meinem harten Schwanz legte noch ein paar Striche auf der Skala zu.

Beim Thema „Hose“ wurde ich als erster aktiv. Gürtel, Knopf, Reisverschluss. Sie hob den Po an und schob ihre Hose runter bis zu ihren Knien. Meine Hand schob sich durch dichtes Haar und landete in einem schieren See aus Weichheit und Feuchtigkeit. Noch nie hatte ich ein Mädchen so weich und nass erlebt. Es gab keine trockenen äußeren Schamlippen, die man teilen und durchbrechen musste. Die Feuchtigkeit war allumfassend. Meine ganze Hand wurde nass, als ich sie zwischen ihre Beine schob. Ein Finger, nein zwei Finger rutschten mühelos in ihre Spalte und tief bis in ihre Scheide hinein. Ich beugte mich vor, damit meine Hand noch besser an sie ran kommt und die Antwort ihres Körpers war eindeutig positiv. Wie gerne hätte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel geschoben, aber das Lenkrad war arg im Weg und den Vorschlag, auf den Rücksitz zu wechseln, hatte sie bereits vorher abgelehnt.  Aber auch so ging es rapide weiter. Inzwischen hatte ich die rechte Hand mit mehreren Fingern in ihr drin und schob sie rythmisch vor und zurück. Ihr Atem gab den Takt an und ich versuchte, dem Takt zu folgen. Meine linke Hand lag auf dem vorderen Bereich der Nässe und rieb, so gut er sich finden ließ den Bereich, in dem ihr Kitzler sein musste. Sie wand sich. Sie stöhnte und gab begeisterte Töne von sich. Der Takt wurde schneller und schneller und nach einiger Zeit schüttelte ein wilder Orgasmus ihren Körper auf dem Fahrersitz durcheinander.

Dann lag sie ein wenig ruhiger da, nahm aber meine weiteren Liebkosungen ihrer Brüste und ihrer Muschi dankbar entgegen und nach kurzer Zeit schlug ihr Taktmesser schon wieder schneller. Ihr zweiter Orgasmus kam schnell. Sie hatte wohl noch ein wenig Erregung aufgespart und nutze die Entspannung dazu, beim zweiten Mal etwas weniger stark, aber nicht weniger deutlich zu zucken und zu beben.

Danach bestand sie darauf, sich mir zu widmen. Ich musste um nichts bitten. Musste noch nicht einmal fragen. Sie öffnete meine Hose. Mein Schwanz hatte sich fürchterlich im Eingriff der Unterhose verfangen und es kostete sie ein wenig Mühe, das knüppelharte Teil zu befreien. Doch ich half mit und mit vereinten Kräften gelang es uns. Meine Hosen rutschen runter bis zu meinen Füssen und ich konnte die Knie auseinandernehmen, um ihr den Zugriff zu erleichtern.

Es war bestimmt nicht der erste Schwanz, den sie in die Hand nahm. Jedenfalls kam es mir nicht so vor. Sie zeigte keine Scheu oder Zurückhaltung. Erst recht keine Furcht oder Ekel, den ich bei den anderen Frauen immer latent gespürt hatte. Sie nahm meinen Penis fest in die Hand und schob die schon maximal zurückgezogene Vorhaut noch weiter nach unten. Sie fasste mit der Hand auf meine nackte bloße Eichel und strich darüber. Sie schien meinen Schwanz gerne anzufassen.

Es war toll. Aber leider tat es auch weh. Gleitmittel, Öl oder Spucke gehörten noch nicht zu unser beider Erfahrungsschatz und ihr schien nicht klar zu sein, dass ein männlicher Penis anders als ihre Muschi nicht in der Lage ist, sein Gleitmittel selber zu produzieren.

Hatte ich Anfangs noch Angst gehabt, sofort zu kommen, wenn sie mich anfasst, stellte sich diese Befürchtung als unbegründet heraus. Der Schmerz, den sie mir bereitete, erzeugte zusammen mit der Lust einen Zustand knapp unter der Erlösungsgrenze. Eine unerträgliche Lust zu kommen, die aber immer wieder durch die Härte des Reizes zurückgehalten wurde. Damit ich komme, hätte sie schneller werden müssen. Aber schneller werden, hieß noch mehr Schmerz und da musste ich sie bremsen. Sie schien nicht selber zu bemerken, was mir gefiel und was nicht. Die Feedback-Schleife von mir zu ihr funktionierte nicht. Und nach einer halben Stunde voller Lust und Leid wurde es eher schwieriger als leichter für mich. Ich entfernte mich eher von einem Höhepunkt, als das ich mich ihm näherte.

Auch ich hatte sie weiter gestreichelt und sie hatte mindestens zwei weitere Orgasmen erlebt, die aufgrund der Zuckungen in ihren Händen meinen Schwanz besonders hart traktierten.

Allmählich begann auch sie zu merken, dass es so für mich nicht geht und ihr beginnender Frust mischte sich mit meiner Feststellung, dass es mir jetzt reicht. Und zum ersten Mal zeigte ich einer Frau ganz einfach direkt, was ich brauche. Meine Hände verließen das Feuchtgebiet zwischen ihren Beinen und griffen nach ihrer Hand, die sich weiter fest um meinen Schwanz schloss. Zuerst zeigte ich ihr, wie die Bewegung richtig erfolgen sollte. Nicht so stark nach unten reißen, sondern mehr nach oben, damit die Vorhaut sich immer wieder über die Eichel schieben und die dortigen Nerven stimulieren kann. Denn am Schaft liebe Frauen, da haben wir keine Lustnerven. Dann sagte ich ihr, dass sie mich viel zu fest umfasst und nach einiger Zeit war sie zwar nicht die Sanftheit in Person, aber immerhin war der Schmerz gewichen.

Dann konnte ich mich im Sitz zurücklehnen und mich ganz auf mich konzentrieren. Sie kümmerte sich um meinen Schwanz und versuchte, meine Anleitung anzuwenden. Doch auch da noch dauerte es seine Zeit. Mein Freund war einfach überreizt und selbst für mich wäre es jetzt nicht einfach gewesen. Aber Jana hatte Ehrgeiz und Ausdauer. Und endlich, nach mindestens einer weiteren halben Stunde spürte ich, wie meine Muskeln sich darauf vorbereiteten, Sperma und Prostataflüssigkeit nach draußen zu schießen. Es schmerzte immer noch alles, aber jetzt hatte der Schmerz eine Süße, die ich so noch nicht erlebt hatte. Ich war inzwischen nass geschwitzt und mein Atem ging kurz und stoßweise. Ich schickte Gebete an welche Götter auch immer, jetzt keine Unterbrechung zuzulassen. Ich beendete sogar die verschämte Lautlosigkeit meines bisherigen Sexuallebens. Kurze harte Laute bahnten sich im Rhythmus von Jana Tun den Weg aus meiner Kehle und feuerten mich selber an. Sie befreiten die Anspannung wie der Schrei in der Achterbahn. Von meinen Hoden ausgehend brannte sich die Hitze wie ein Lavastrom bis zu meiner Prostata. Und dann war der Punkt erreicht, an dem nichts mehr aufzuhalten gewesen wäre. Mein ganzer Unterleib erstarrte in verzweifelte Kapitulation und dann spritzte ich mit einem Druck und einer Gewalt, die ich weder bei allen selbstbeschafften Orgasmen noch bei den eher verhaltenen Orgasmen mit den bisherigen Mädchen erreicht hatte. Ich spritzte hoch bis zu meinem Hals, traf im Vorbeiflug Janas Gesicht und hinterließ eine fast kontinuierliche Spur über meine Brust und meinen Bauch bis zu meinem erlösten Penis.

3 Kommentare zu “Midway between 1980 und 1990 – Jana – Die weicheste Erfahrung seit ich Mädchen kannte

  1. Pingback: Midway between 2000 und 2010 – Notenspiegel – Von Frau 1 bis 23 | midwaybetween

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.