Midway between 1980 und 1990 – Jaqueline – Faszination Uniform

Während ich im Segelurlaub die schönen Brüste von Iris wenigstens einmal in der Dusche gesehen hatte, sollten die nächsten zwei Monate gänzlich ohne bleibende Erinnerungen an Sex oder Erotik vergehen – bis ich im September dann, an nur einem verlängerten Wochenende, direkt bei zwei Frauen Hand anlegen durfte.

(in dieser Geschichte: FSK18 beachten!)

Kurz bevor ich endgültig aus dem Schießbudenverein Bundeswehr entlassen wurde, kam wieder die Woche, in der unsere Kompanie wie jedes Jahr auszog, um ihrer kleinen Patengemeinde beim Feiern behilflich zu sein. Einige Soldaten kamen dabei immer bei Patenfamilien unter. Sie hatten so für 5 Tage ein besseres Leben und die meist älteren Ehepaare ein wenig Jugend im Haus. Das Ehepaar, bei dem ich schon letztes Jahr war und die im Ort einen Saunabetrieb führten, fragten, ob sie mich wieder als Patensohn für 5 Tage haben könnten und ich sagte natürlich nicht nein, denn das Faulenzen im Dienst machte in der Sauna einfach mehr Spaß als das normale Faulenzen.

Ein weiterer Reiz dieser Woche war, dass immer etliche Mädchen aus den umliegenden Orten kamen, um dem Reiz junger Rekruten zu erliegen.

Ich hätte erwartet, dass der Reiz des uniformierten Mannes der Vergangenheit angehörte. Soldaten und Bundeswehr standen in Westdeutschland alles andere als hoch im Ansehen und die deutsche Geschichte hätte diese Faszination eigentlich vollständig ausrotten müssen. Aber ich lag damals falsch und liege es heute noch. Uniformen scheinen ein universaler Reiz für manche Frauen zu sein. Ein Teenager, den ich heute näher kenne, schaut auch heute noch den jungen Männern in Uniform fasziniert nach.

Im Rahmen der allgemeinen Ungerechtigkeit der Welt waren wieder einmal zwei Drittel der Soldaten aus der Kompanie für die niederen Dienste eingeteilt. Sie hausten in kleinen, von uns „Hundehütten“ genannten, Zelten am Rande des Festgeländes, machten alle Arbeiten, bei denen man sich schmutzig machen musste und trugen dazu die strapazierfähigen Uniformen aus grobem, grünem Stoff, das sogenannte „Grünzeug“. Das restliche Drittel, das wie ich auf Patenfamilien verteilt war, hatte dagegen Anweisung, die Ausgehuniform anzuziehen, den „kleinen Dienstanzug“. Blauer Stoff mit billigen aber glänzenden Knöpfen und polierten Glattleder-Schuhen. Um die Ungerechtigkeit der Welt noch ein wenig zu erhöhen, standen die Mädchen auf diese herausgeputzen Soldaten, während sie die im Grünzeug kaum beachteten.

Der Effekt führte dazu, dass ich plötzlich zum interessanten Zielobjekt für schwärmende Mädchen wurde. Der blonde Jüngling in Uniform kam an. Auch wenn er innerlich alles was mit Soldaten, Uniformen und Gewalt zu tun hatte, ablehnte.

Aber was soll’s? Warum nicht ausnutzen, dass die Ungerechtigkeit der Welt einmal zu meinen Gunsten ausfiel?

Bereits am ersten Tag hatten sich zwei junge Mädchen aus dem Ort eingefunden und, mit der Mut machenden Portion Kichern und Tuscheln ausgerüstetet, immer wieder zu mir und einem ebenfalls schön gewandeten Kameraden hingesehen. Natürlich gingen wir hin und sprachen die beiden an.

Nach ein wenig Teenie-Smalltalk zu viert trennten sich die Grüppchen und ich streunte plötzlich alleine mit einem blonden Mädchen über die weitläufige Festwiese, während mein Kamerad mit ihrer Freundin an der Stelle zurück blieb, an der wir uns getroffen hatten.

Irgendwann war die Grenze der Festwiese erreicht und wir gingen weiter. Als wir außer Sicht waren, blieben wir beide wie ferngesteuert stehen und küssten uns. Zuerst vorsichtig mit einem leichten Restkichern von ihr, dann intensiver und mit zunehmender Leidenschaft. Lag es an wenig Erfahrung, dass sie ihre Zunge in meinem Mund wie einen Mörser benutzte? Oder fand sie das schön? Aber nach einiger Zeit ging sie auf die zarteren Bewegungen meiner Zunge ein und wir gaben den sensorischen Reizen Gelegenheit, die Lustzentren im Gehirn stärker und stärker anzuregen. Dann schob ich die Hand unter Pullover und T-Shirt und legte sie auf ihre Brust. Ein BH war nicht da und wäre auch nicht nötig gewesen. Ihre Brüste waren klein und fest. Sie ließ meine Liebkosungen zu, solange wir uns küssten.

Weiter kamen wir aber nicht. Die Stelle war zu unsicher. Und als ich vorschlug, ein wenig weiter zu laufen, zerstörte ich den Zauber. Sie wollte zurück. Wollte nicht, dass die Freundin sie vermisst und am Ende irgendjemand sie sucht. Aber sie versprach am nächsten Tag nach der Schule wieder zu kommen. Ich glaubte eigentlich nicht daran.

Aber am nächsten Nachmittag war sie wieder da. Alleine diesmal. Wir gingen den gestrigen Weg erneut. Gingen an der sichtgeschützten Stelle vorbei und nach ein paar weiteren hundert Metern verließen wir den Weg und schlugen uns ins Gebüsch. Wir küssten uns wieder. Wir legten uns hin. Ich schob ihre Kleidung hoch, versank im Anblick ihrer kleinen festen Brüste und probierte ihre Brustwarzen. Ihre Reaktion war eher verhalten. Immer wieder musste ich meinen Lieblingsbereich verlassen und sie küssen. Küsse auf den Mund brachten ihr jedenfalls ein deutlich höhere Lustempfinden als die auf ihrer Brust. Und während ich sie küsste, durften sich meine Hände nach Belieben mit ihren Brüsten beschäftigen.

Nach einiger Zeit begann ich am Gürtel ihrer Jeans zu nesteln und bekam auch da keinen Widerstand. Ich öffnete den Gürtel, öffnete den Knopf, schob den Reißverschluss nach unten und versuchte meine Hand zwischen ihre Beine zu schieben. Aber die Hose war zu eng. Also musste ich das nächste Abbruchrisiko eingehen. Ich hörte auf, sie zu küssen, nahm beide Hände zu Hilfe und versucht ihre Jeans runter zu schieben. Was ein Glück. Es gab keinen Abbruch. Sie half sogar ein wenig mit, indem sie ihr Becken hochhob. Danach hatte meine Hand freie Bahn und schaffte es unter ihren Schlüpfer bis in den Bereich von Haaren und Feuchtigkeit. Sicherheitshalber küsste ich sie wieder und diesmal konnte ich in der Kombination von Küssen und Fingern ihre Erregungsäußerungen ein wenig steigern.

Es war ein schöner, warmer Spätsommertag. Wir hätten uns ganz ausziehen können. Wir hätten miteinander Sex haben können. Aber ich schaffte es nicht, bei ihr die Lust weiter zu steigern. Noch nicht einmal bis in die Nähe eines Orgasmus. Ich schaffte es nicht, sie dazu zu bringen, mit ihren Händen auch einmal bei mir zu agieren.  So endete es irgendwann. Ich gab auf. Angeheizt und unbefriedigt musste ich mir abends im Bett die explosive Erleichterung nach einem Dauerständer selber verschaffen. Ob sie etwas ähnliches getan hat?

So blieb es bei einem weiteren Plus in meinem Selbstbewußtseinskonto und einem weiteren kleinen Eintrag in der Liste sexueller Erlebnisse. Von ihr hatte ich nicht viel erfahren. Im wesentlichen nur ihren Namen und ihr Alter. Sie hieß Jaqueline und war fünf Jahre jünger als ich. Sie war 15.

Ein Kommentar zu “Midway between 1980 und 1990 – Jaqueline – Faszination Uniform

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